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Biomasse als erneuerbarer Brennstoff zum Heizen.
Pflanzliche Biomasse ist die Materie, aus der Pflanzen bestehen. Bei der in ihr enthaltenen Energie handelt es sich um Sonnenenergie, die während des Wachstums mittels Photosynthese eingespeichert wurde. Aus diesem Grund ist Biomasse, wenn sie innerhalb eines kontinuierlichen Produktions-/Verwendungszyklus verwendet wird, eine erneuerbare und umweltfreundliche Energiequelle.
Durch das Verbrennen von Gas oder Dieselkraftstoff um zu heizen, gelangt Kohlenstoff, der den Tiefen des Untergrunds entnommen wurde, in die Atmosphäre, reichert sich dort an und trägt so zum Treibhauseffekt bei. Umgekehrt entsteht durch die Verbrennung von Biomasse keinerlei Verstärkung des Treibhauseffekts, da der beim Verbrennen des Holzes freigesetzte Kohlenstoff aus der Erde selbst stammt und nicht aus dem Untergrund.
Die Technologien für den Einsatz von pflanzlichen Brennstoffen in Haushaltsfeuerungen haben in den letzten Jahren große Fortschritte verzeichnet und in Bezug auf den Wirkungsgrad, die Zuverlässigkeit und den Komfort ein hohes Niveau erreicht.
Im Wesentlichen gibt es, basierend auf den drei Hauptkategorien der pflanzlichen Brennstoffe, drei Typologien:
- Feuerholz in Scheiten,
- zerkleinertes Holz (Hackgut),
- Stäbchenförmige Pellets aus gemahlenem und gepresstem Holz.
Heizen mit Biomasse tut der Umwelt gut.